SKI-Woche 2018

Vom 20. bis 27. Januar 2018 wird unser Reiseziel Ehrwald mit dem Zugspitz-Gletscherskigebiet (kostenloser Ski-Shuttlebus direkt am Hotel) sein (http://www.zugspitze-resort.at/region/skigebiet-plan-zugspitze.html). Die Skipässe können im Hotel erworben werden:

Wir werden im **** AKTIV & FAMILIENRESORT Tiroler Zugspitze in Ehrwald wohnen.  http://www.zugspitze-resort.at/

Die Preise verstehen sich inkl. Ortstaxe und Habpension.

·         Das Hotel bittet vorab um Benennung der Namen und Geburtsdaten aller Mitreisenden, sowie der persönlichen Anschrift und einer Handynummer.

·         Im Falle einer Stornierung gelten die österreichischen Hotelvertragsbedingungen.

Am Anreisetag wird das Abendessen eingenommen, am Abreisetag wird nur noch Frühstück angeboten.

Es ist jedem Reiseteilnehmer selbst überlassen, eine Reiserücktrittversicherung abzuschließen oder das Risiko selbst zu tragen. Die Fahrt wird mit Privat-PKW unternommen.

Anmeldeformular auf Anfrage oder als hardcopy unter www.tsvschoenau.de

unter der Rubrik „SKI“/“Skifreizeit“ bitte an: E-mail: ski@tsvschoenau.de TSV-Abteilung SKI, Ute Herion-Köpfer, Carl-Freudenberg-Str. 6, 69250 Schönau, senden (Tel.+AB 06228-912693 ).

Anmeldeschluss: nur solange Zimmervorrat reicht, deshalb empfiehlt es sich, frühzeitig zu buchen.

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Bitte vollständig ausfüllen und senden an: E-mail: ski@tsvschoenau.de

TSV-Abteilung SKI

Ute Herion-Köpfer

Carl-Freudenberg-Str. 6
69250 Schönau
Tel.+AB 06228-912693

20.-27.01.2018 für 7 Übernachtungen mit HP  Preis:                  Summe:

Doppelzimmer pro Erwachsenem                2*        850             =                    

 

Einzelzimmer                                                           925 €             =                    

zuzüglich pro Nichtmitglied:                                *15 €             =                    

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                                     (ohne Skipass)               gesamt                                     

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Verbindliche Buchung frühestmöglich, nur solange Zimmervorreser-vierungen ausreichen  

Zahlungseingang spätestens 15. Dezember 2017 auf folgendes Girokonto:

SpaKa Heidelberg  Kontoinhaber: "TSV-Abteilung SKI"

BIC:   SOLADES1HDB

IBAN: DE74 6725 0020 0008 0094 22

Angaben bitte in Druckbuchstaben

vollständige Anschrift und Geburtstag des für die Anmeldung Verantwortlichen

 

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Telefon:______________/________ Telefax: ______________

 

e-mail:________________________

Namen und Geburtsdaten der übrigen Reiseteilnehmer sind unbedingt anzugeben (Grundlage für Pflichtversicherung, hier: Insolvenzversicherung)!

NAME             VORNAME                GEBURTSTAG         Telefon:

 

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SKI-Woche 2017

TSV Skiwoche im Stubaital 14. – 21. Januar 2017

Schon seit 1990 veranstaltet die TSV Abteilung SKI jedes Jahr ein oder sogar zwei Skifahrten. Nun war es wieder soweit, eine kleine, aber feine TSV Skigruppe setzte sich in Richtung Stubaital in Gang. Erst ging es flott über die Autobahn, aber dann fing es zu schneien an und die Staus begannen. Bei Reutte kam es dann so schlimm, dass wir nach einigen Stunden im Stau einen großen Umweg über München und Kufstein durch das Inntal in Kauf nehmen mussten. Was normalerweise ca. 6 Stunden Fahrt dauert, zog sich nun 12 Stunden hin und das im schönsten Schneesturm. Wir waren froh, als alle Teilnehmer wohlbehalten im Hotel gelandet waren und das Hotel kredenzte uns, trotz der späten Stunde, sogar noch warmes Abendessen. Nachdem die Autos entladen waren und die Kleidung in den Schränken verstaut war sind wir sofort hundemüde ins Bett gekrochen.

 Nach einem opulenten Frühstücksbuffet empfing uns der Gletscher mit Neuschnee. Unsere jüngste Teilnehmerin Magdalena bekam Leihski und Skischuhe verpasst und auf ging es auf die Piste. Sie eroberte sich sofort das Kinderfließband und sang immer oder erzählte Geschichten beim Skifahren. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit auf dem Kinderhang unter Leitung unseres altbewährten TSV Skilehrers Matthias ging es sofort auf den ersten Sessellift in die Höhe auf längere Pisten. Die jung gebliebenen Teilnehmer eroberten die steileren Pisten und trafen sich zum Mittagessen in der Dresdner Hütte oder es trafen sich alle in dem Gletscher Restaurant am Gamsgarten. Es war gut, dass man sich dort immer gut aufwärmen konnte, denn auf dem Gletscher herrschten eisige Temperaturen bis zu -20 Grad. Aber da wir alle gut eingepackt waren, fror keiner von uns.

Die ganze Woche über waren die Schneeverhältnisse ausgesprochen gut und wir wurden von  herrlichem Sonnenschein begleitet. Die ehemalige urige Holzhütte Jochdohle auf 3.000 Meter Höhe musste leider einem futuristischen Neubau weichen. Aber das innere Ambiente ist sehr ansprechend und die Wirtsleute geben sich große Mühe mit ihrem Angebot.

 Die Pisten waren zum Teil sehr stark befahren und leider meinten einige Skiläufer, sie seien alleine auf der Piste.

 Super bequem war es, dass wir jeden Tag vom hoteleigenen Bus zur gewünschten Zeit zur Gletscherbahn und zurück gefahren wurden. So mussten wir die 16 Kilometer nicht selbst mit dem Auto fahren oder den voll gestopften örtlichen Bus benutzen. Magdalena hielt meist auf der Rückfahrt zum Hotel ein kleines Nickerchen und war dann sofort zum Kuchenbuffet im Hotel bereit. Besonders angetan hatte es ihr die heiße Schokolade und die Schlagsahne. Die meisten Teilnehmer genossen den SPA Bereich mit großem Hallenbad, Sauna und vielen anderen Annehmlichkeiten.

Gegen 19.00 Uhr trafen wir uns dann wieder zum Abendessen und wurden von der Hotelküche jeden Tag aufs Neue mit lukullischen Speisen und Schleckereien verwöhnt. Es blieben keine Wünsche offen und für jeden Geschmack gab es etwas. Besonders zu erwähnen ist der tolle Service des Bedienungspersonals, das uns jeden Wunsch von den Augen ablas und sich auf liebenswerte Art und Weise um Magdalena kümmerte.

Alle Teilnehmer waren sich am letzten Abend wieder einig, dass es eine erlebnisreiche Skiwoche war und im nächsten Jahr unbedingt wiederholt werden muss.

Die Heimfahrt verlief, abgesehen von einigen kleinen Staus, ohne große Komplikationen. Zu Hause empfingen uns dieses Mal Schnee und eisige Temperaturen.

Info zum Gletscher http://www.skiinfo.de/tirol/stubaier-gletscher/skigebiet.html

**** Superior Wellness & Relax Hotel Milderer Hof in Neustift-Milders  www.mildererhof.at

 

Vom 16. bis 23. Januar 2016 war unser Reiseziel Hintertux mit dem Gletscherskigebiet (Gratis-Sportbus direkt am Hotel). Info zum Gletscher: http://www.hintertuxergletscher.at/de/skifahren/hintertuxer-gletscher.html

Wir wohnten im **** Familien-&Sporthotel Höhlenstein in Juns/Hintertux.  www.hoehlenstein-tux.at .

 

 

TSV Skiwoche in Mallnitz Kärnten 25.-31. Januar 2015

Am Samstag, dem 25. Januar ging es los nach Mallnitz in Kärnten, ein uns völlig unbekanntes Skigebiet. Nach langer Fahrt über Stuttgart, München, Salzburg kamen wir am frühen Abend in Mallnitz im Hotel Alber an und wurden sehr freundlich empfangen. Sehr zu unserer Überraschung war es in Mallnitz wesentlich kälter als bei uns zu Hause und es lag sogar auf den Straßen Schnee.

Nach einem großen Frühstück ging es zum Skigebiet Ankogel und unser jüngstes Skihaserl Magdalena stand das erste Mal in den Bergen auf den Skiern ausgestattet mit Helm, Sturmhaube, Carvingracing Skiern und Skischuhen. Opi und TSV Skilehrer Matthias gab Magdalena die erste Skistunde und siehe da, innerhalb kurzer Zeit machte es ihr auch bei Schneesturm und eisiger Kälte soviel Spaß mit ihm den Hang hinunter zu fahren, dass man sie immer wieder rufen hörte "Opi schneller!".

Leider hatten einige von uns Probleme mit der Magen-Darm-Grippe, aber wir waren trotzdem jeden Tag auf dem Berg oder Gletscher und zogen unsere Kurven im Neuschnee oder den gut präparierten Pisten.

Nach "getaner Arbeit" traf man sich in der gemütlichen Almstube bei offenen Feuer zu Kaffee und Kuchen (im Preis inkl.) und ließ den Tag Revue passieren. Danach konnte, wer wollte, noch den SPA Bereich besuchen und sich entspannen und verwöhnen lassen.

Das Hotel Alber, geführt von dem 32 jährigen Klaus Alber in fünfter Generation ließ keine Wünsche offen und verwöhnte uns morgens mit einem Frühstücksbuffet und jeden Abend mit einem lukullischen Mahl oder einem Buffet. Für die kleinen Gäste gab es immer ein Kindermenü zur Auswahl, bestehend aus Kindersuppe, Hauptgang und Nachtisch. Wollte ein Kind bei den Eltern mitessen war das auch kein Problem.

Und da waren ja auch noch Asta und Cleo, zwei Berner Sennhunde im Kinderspielzimmer mit Carmen der Kindergärtnerin, die die Kinder, wenn sie wollten, jeden Tag mit neuen Basteleien, Spielen und Geschichten unterhielt.

Für die Eltern, Omis und Opis gab es mittlerweile einen Drink ob mit oder ohne Alkohol in der Hotelhalle beim Kamin.

Schneefall, Schneestürme, aber auch Sonnenschein hatten wir über die Woche genug. Es war wieder eine interessante, erlebnisreiche Skiwoche und sicher werden wir irgendwann einmal wieder in das Mallnitzer Tal zu Familie Alber fahren.

Am Samstagmorgen ging es dann mit dem Autoreisezug Richtung Bad Gastein auf die Heimreise und nach langer Fahrt kamen wir wieder wohlbehalten in Schönau an.


SKI-Woche 2014
Vom 25. Januar bis 1. Februar 2014 war unser Reiseziel das Skigebiet Amadé in Schladming in Österreich.
Wir waren im Alpenhotel Neuwirt, bei Familie Hutegger in Obere Klaus 43, A-8970 Schladming, in der Steiermark untergebracht. http://www.neuwirt-hutegger.at

Und wieder einmal kann die Skiwoche der TSV Abteilung SKI in Schladming ohne wenn und aber weiter empfohlen werden. Schon auf der Fahrt nach Schladming begann es zu schneien und an fünf von sechs Skitagen waren die Skipisten des Skigebiets Amadé meist in helles Licht getaucht, zeitweise von Schneefall begleitet und an zwei Tagen waren die Alpen sogar von einem dunklen Blau umfasst. Bestens präparierte Pisten mit sehr guten Schneeverhältnissen waren wieder im Angebot enthalten. Der Skiverbund Amadé umfasst die Regionen Salzburger Sportwelt, Dachstein-Tauern, Gastein, Großarltal und Hochkönig's Winterreich. Aber schon das an Schladming angrenzende Skigebiet war so groß, dass an zwei Tagen kaum ein Lift doppelt gefahren werden konnte. Erst am dritten Tag, waren alle Pisten von den Skiläufern erschlossen.
Alle Reiseteilnehmer waren von den Bedingungen überaus begeistert und nutzten die Lifte fast immer bis zum Schluss aus. Die Skigruppe fuhr geschlossen und verbrachte sechs ausgesprochen sportliche Skitage. Daneben war auch die Einkehr in den Skihütten immer wieder ein Erlebnis und Österreichische Schmankerln rundeten das Skivergnügen angenehm ab.
Unser Hotel war besonders ansprechend (wer mehr wissen möchte: http://www.neuwirt-hutegger.at). Dort wurden viele Annehmlichkeiten geboten, wie z.B. eine 240 m² große Bade- und Vitallandschaft, ein Hallenbad und ein Saunabereich mit Tepidarium mit Aromaduft, Dampfsauna und eine urige Bauernsauna. Auch die Verpflegung mit Frühstücksbuffet, Wahlmenü am Abend mit Salatbuffet war im familiengeführten Alpenhotel Neuwirt wieder bestens. Die Skiabteilung dankt Familie Hutegger für den ausgesprochen guten Service unter anderem auch auf der Märchenparadies Skihütte.

Dieses Jahr konnten die Handys wieder zum Einsatz kommen, weil immer mal wieder einzelne unserer Skiläufer verloren gingen, die aber glücklicherweise nach kurzer Zeit wieder ausfindig gemacht werden konnten. Heiner hatte bei seiner Alleinfahrt eine Erscheinung der besonderen Art. Als er uns wieder traf, erzählte er mit strahlenden Augen von Jungfrauen, die er auf der Piste getroffen haben wollte. Aber da war dann doch wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens. Dieses Mal blieb Axel vom Diebstahl seiner Boots verschont, was am letzten Tag vor fünf Jahren für etwas Aufregung sorgte. Aufgrund der Ski WM traf man in den Straßen Schladmings oder sogar auf der Piste immer mal wieder die Skiprominenz. Rundherum hatten wir alle wieder eine super Skiwoche mit viel Spass und Sport.
Die Abteilung Ski wird auch im kommenden Jahr wieder eine Skiwoche anbieten, informieren Sie sich rechtzeitig auf unserer homepage unter der Rubrik SKI. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

 

TSV Skifreizeit Hintertux, Austria 2. - 9. Februar 2013 Hotel Höhlenstein
Zuerst waren die Autobahnen ja frei, aber dann ging es erst richtig los mit Staus und am Achensee überraschte uns Schneefall und die Fahrbahn war im Nu zur Rutschbahn geworden. Wir kamen glücklicherweise auch durch Matthias umsichtige Fahrweise bis Finkenberg, aber dann ging nichts mehr auf der Straße ins Tuxertal. Nach einem kurzen fernmündlichen Hilferuf holte uns unser Hotelier Sepp mit seinem Allradbus ab und wir genehmigten uns erst einmal ein schmackhaftes Abendessen, nachdem wir das Zimmer bezogen hatten.
Schneefall begleitete uns über die ganze Skiwoche, einmal fielen sogar 50 cm Neuschnee über Nacht. Die Schneekonditionen waren traumhaft, aber es war eiskalt, die Temperaturen schwankten jeden Tag zwischen -16 und -23,5 Grad auf dem Gletscher, gemischt mit Schneefall, Nebel und ab und zu Sonnenschein, da machte das Skilaufen besonders viel Spaß. Aber trotz dieser eisigen Temperaturen waren wir jeden Tag auf dem Gletscher, ab und zu sogar mit Sturmhaube, was unserer Lust am Skilaufen keinen Abbruch gab. Für Gelächter sorgte der Kommentar einer unserer Freunde "Skilaufen ist ja toll, aber am meisten freue ich mich auf das Ausziehen der Skischuhe am Abend! Vor dem Abendessen konnten sich die Skifahrer im Wellness Bereich verwöhnen lassen und von den Strapazen erholen.
Wir genossen herrliche Skitage, drei Tage davon bei zeitweilig sonnigem Wetter, und zogen weiterhin mit Genuss und viel Freude unsere Kurven.
Wie bei jedem Aufenthalt wurden wir vor dem Skilaufen von Sepp und Slavka mit einem riesigen Frühstücksbuffet und am Abend mit schmackhaften Menus oder Buffets verwöhnt. Nach geselliger Runde fielen wir dann hundemüde ins Bett, um uns für den nächsten Skitag zu rüsten.
Nach einer erlebnisreichen Skiwoche mit viel Spaß auf super Pisten, in der wir auch von dem Hotelpersonal auf das Beste verwöhnt wurden, verließen wir Hintertux mit dem Versprechen, bald wieder einmal zu kommen.

 

TSV Skifreizeit Garmisch-Partenkirchen 21. - 28. Januar 2012 Treff Hotel Alpina
Überraschenderweise war es uns gelungen in Garmisch-Partenkirchen ein Hotel ganz in der Nähe des Skigebiets Hausberg zu finden und für die kleine Skigruppe zu buchen. Am 21. Januar ging es los und wir reisten in eine verschneite Winterlandschaft im Werdenfelser Land. Im Laufe der Woche konnten wir uns vor Schnee kaum noch retten, auf den Pisten fanden sich beste Skibedingungen, um die kommenden Skitage zu genießen. An drei Tagen erwartete uns sogar ausgesprochen sonniges Wetter. Auch konnten wir die besten Skiläufer beim Training auf der Kandahar Abfahrt beobachten, aber unbeeindruckt von der Schnelligkeit der Athleten zogen wir weiterhin genüsslich und mit viel Freude unsere Kurven.
Mitte der Woche stieg unser Blutdruck schon früh am Morgen als wir feststellen mussten, dass sich Matthias Skier nicht mehr im Skikeller des Hotels befanden. Nach der Meldung in der Rezeption und mit der Absicht am Nachmittag die Polizei aufzusuchen, wollte sich Matthias im Sportladen gegenüber des Hotels Ski ausleihen. Im Laufe des Gespräches mit der Chefin des Sportladens, wo wir auch Details über die Ski ansprachen, ergab sich zufällig, dass offenbar eine "verwirrte" Dame, ebenfalls Gast unseres Hotels Matthias Skier aus dem Skikeller entwendete und als ihre eigenen ausgegeben hatte. Zuerst einmal fiel uns ein Stein vom Herzen und wir waren froh, dass die Ski wieder aufgetaucht waren.
Man soll es nicht glauben, aber am nächsten Tag wiederholte sich das Drama für einen anderen Hotelgast. Im nachfolgenden Disput mit der Chefin des Sportladens gab sich die Dame uneinsichtig und drohte sogar mit einem Artikel über den Sportladen und die Skischule wegen schlechter Behandlung. Am letzten Tag ließ sie schließlich doch noch eine schriftliche Entschuldigung an uns weiterreichen.
Ein Tag auf den Pisten der Zugspitze gehören zu jeder Ski Woche in Garmisch und auch dieses Mal hatten wir zwei Skifreunde, die noch nie in diesen Genuss gekommen waren, auf den Gletscher begleitet.
Nach einer erlebnisreichen Ski Woche mit viel Spaß auf herrlichen Pisten, vom Hotelpersonal auf das Beste verwöhnt, verließen wir Garmisch-Partenkirchen bei erneutem Schneetreiben, um Platz für die Besucher der Skiweltmeisterschaft zu machen.

 

TSV Skiwoche 22. - 29. Januar 2011 Leogang Hotel Leonhard
Am 22. Januar 2011 machte sich die TSV Skigruppe wieder auf den Weg nach Österreich. Ziel war dieses Jahr das Skigebiet Leogang-Saalbach-Hinterglemm, wo uns über 200 Kilometer Abfahrten erwarteten. An unserem ersten Skitag fanden wir die Pisten auf das Beste präpariert vor und bei strahlend blauem Himmel machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg. Dann begann der große Schneefall, von Montag bis Mittwoch schneite es Tag und Nacht und wir standen zeitweise bis zu den Knien im Pulverschnee. Selbst die Könner unter uns waren am Abend erschöpft vom Kampf mit dem Neuschnee. Aber dafür bot sich die herausragende Wellness Anlage des Hotels zur Erholung an, was von uns dankbar angenommen wurde, um wieder für den nächsten Tag fit zu werden. Am Abend wurden wir entweder mit einem 5 Gänge Menu oder einem Buffet überrascht und es blieben wirklich keine Wünsche offen, für jeden Geschmack gab es etwas. Zu erwähnen ist der exzellente Service der guten Geister im Hotel, die uns "fast" jeden Wunsch von den Augen ablasen. Besonders unser Skifreund Hermann ließ sich gerne verwöhnen und genoss es in vollen Zügen. Am letzten Skitag wurden die Skisportler noch einmal mit schönstem Wetter verwöhnt, deshalb konnten sich doch nicht alle Teilnehmer dazu entschließen, im Anschluss an das Frühstück abzureisen. Und zum guten Glück war dann auch das Verkehrsaufkommen auf der Heimreise erträglich.


**** Hotel Leonhard in Leogang wohnen. http://www.hotel-leonhard.at/.


Das Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang hat über 200 km präparierten Pisten und 55 modernster Seilbahn- und Liftanlagen. Von sanften Hängen über schwarze WM-Abfahrten. 90 % der Pisten sind im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang technisch beschneibar. Drei neue Liftanlagen sorgen seit 2009 für noch mehr Komfort und Skigenuss. Am Ende des Skitages kann ein persönliches Höhenmeterprofil - die Skiline - im Internet abgefragt werden.

 

TSV Skiwoche im Kleinwalsertal vom 9. bis 16. Januar 2010

Ein kurzer Anfahrweg war den Teilnehmern aufgrund der Wettervorhersagen sehr angenehm. Die schon angekündigten guten Pistenverhältnisse steigerten sich noch mit Neuschnee während der Skiwoche. Neben verschneiten Tagen, gab es auch sonniges Skiwetter und die Skiläufer kamen auf ihre Kosten. Der Skiverbund Kanzelwand mit Fellhorn, Ifen und Walmerdingerhorn sowie der örtliche Parsennlift wurden angesteuert. Zu unserer Freude hat sich auch klein Felix auf die Bretter, die die Welt bedeuten, gewagt. Und auch das IFA-Hotel Alpenrose hielt wieder was es versprach. Die TSV Skifreunde wurden mit allen Annehmlichkeiten verwöhnt. Ein gemeinsamer Schlittenabend auf einer von Fackeln beleuchteter Piste rundete die Woche noch ab. Leider konnte Skilehrer Matthias wegen eines Sportunfalls seit fast zwanzig Jahren Skifreizeit zum ersten Mal nicht dabei sein. Er wünscht aber mit der Abteilung SKI auch weiterhin Ski heil für die verbleibende Skisaison.

 

SKI-Woche 2009 des TSV Schönau 1890 e.V. - Abteilung SKI
Vom 10. bis 17. Januar 2009 war unser Reiseziel das Skigebiet Amadé in Schladming in Österreich.
Wir wohnten im Alpenhotel Neuwirt, bei Familie Hutegger in Obere Klaus 43, A-8970 Schladming, in der Steiermark.

Und wieder einmal kann die Skiwoche der TSV Abteilung SKI in Schladming ohne wenn und aber weiter empfohlen werden. An fünf von sechs Skitagen waren die Pisten des Skigebiets Amadé in helles Licht getaucht und die Alpen von einem dunklen Blau umfasst. Bestens präparierte Pisten mit sehr guten Schneeverhältnissen waren wieder im Angebot enthalten. Der Skiverbund Amadé umfasst die Regionen Salzburger Sportwelt, Dachstein-Tauern, Gastein, Großarltal und Hochkönig's Winterreich. Aber schon das an Schladming angrenzende Skigebiet war so groß, dass an zwei Tagen kaum ein Lift doppelt gefahren werden konnte. Erst am dritten Skitag, waren alle Pisten von den Skiläufern erschlossen.

Alle Reiseteilnehmer waren von den Bedingungen überaus begeistert und nutzten die Lifte fast immer bis zum Schluss aus. Die Skigruppe fuhr geschlossen und verbrachte sechs ausgesprochen sportliche Skitage. Daneben war auch die Einkehr in den Skihütten immer wieder ein Erlebnis und Österreichische Schmankerln rundeten das Skivergnügen angenehm ab.

Unser Hotel war besonders ansprechend (mehr hierzu unter: http://www.neuwirt-hutegger.at). Dort wurden viele Annehmlichkeiten geboten, wie z.B. eine 240 m² große Bade- und Vitallandschaft, ein Hallenbad und ein Saunabereich mit Tepidarium mit Aromaduft, Dampfsauna und eine urige Bauernsauna. Auch die Verpflegung mit Frühstücksbuffet, Wahlmenü am Abend mit Salatbuffet waren im familiengeführten Alpenhotel Neuwirt wieder bestens. Die Skiabteilung dankt Familie Hutegger für den ausgesprochen guten Service.

Wie schon im vergangenen Jahr vom Übungsleiter und der Abteilungsleiterin vorgemacht, wurden überraschender Weise vielfach Helme getragen. Dieses Jahr konnten die Handys vernünftig zum Einsatz kommen, weil immer mal wieder einzelne unserer Skiläufer verloren gingen, sie konnten aber glücklicherweise nach kurzer Zeit wieder ausfindig gemacht werden. Die Skiwoche blieb zum Glück unfallfrei, obwohl eine unserer Skiläuferinnen aus dem Lift herausfiel, "weil sie es so eilig hatte auf die Piste zu kommen". Der Diebstahl "uralter Boots - Aussage des Besitzers" sorgte am letzten Tag für etwas Aufregung, aber die Gemüter hatten sich schnell beruhigt, weil ja die Aussicht auf den Kauf eines neuen Paars in Aussicht stand. Die erste Idee, barfuß in den Skibus einzusteigen, ließ der betroffene Skiläufer aufgrund der eisigen Temperaturen dann doch lieber fallen. Rundherum hatten wir alle wieder eine super Skiwoche mit viel Spaß und Sport.
Die Abteilung Ski wird auch im kommenden Jahr wieder eine Skiwoche anbieten, informieren Sie sich frühzeitig unter www.tsvschoenau.de in der Rubrik SKI. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.


 

SKI-Woche vom 1. bis 8. März 2008 im Skigebiet Hintertuxer Gletscher in Österreich

Mei, war des schön! Einmal mehr zeigte die von der TSV Abteilung SKI organisierte Skiwoche in Hintertux, dass gutes Wetter, Pulverschnee und beste Pistenverhältnisse geradezu im Arrangement inbegriffen zu sein scheinen. Auch wenn die Anreise wegen des Sturms "Emma" viel Zeit in Anspruch nahm und auf den ersten Skitag aus Sicherheitsgründen verzichtet werden musste, überraschten die nachfolgenden Tage einerseits mit sattem blau am Skihimmel und andererseits mit Schneefall auf dem Gletscher in Hintertux. Die Reiseteilnehmer fanden beste Skibedingungen und damit auch die gewünschte Erholung. Auch die Einkehr in den verschiedenen Hütten waren wieder ein Erlebnis, so z.B. im Spannagelhaus, wo es neben ausgefallener Verköstigung auch selbst erfundene Spiele zu bewundern gab, weiter in der höchst gelegenen Gletscherhütte an Gerhards Kamin oder beim lustigen Wirt auf der Tuxer Joch Alm sowie in der neu erbauten und gemütlich alpenländisch eingerichteten Sommerbergalm. Die fünfjährige Skifee Larissa carvte mit ihren neuen Skiern unermüdlich und vergnügt bei allen Wetterlagen, einmal sogar bei minus 17 Grad mit den Erwachsenen die Pisten herunter.
Jürgen gestaltete einen Dia-Abend mit perfekten Fotos aus dem Himalaya-Gebirge, die er auf einer seiner Touren schießen konnte und mit seinem sachlich fundierten Vortrag zu Kultur, Religion und Landschaft. Auch Hotelbesitzer Sepp, ein passionierter Bergsteiger, wurde von Jürgens Vortrag in den Bann gezogen. Und wie schon in den vergangenen Jahren gingen die Skihaserln noch einmal spät abends auf die Piste, die Ski wurden jedoch durch Schlitten ersetzt. Alle Skikinder waren mit von der Partie. Nach Einkehr in der berühmten Grieralm (1786 m) mit musikalischer Unterhaltung ging es schließlich auf einer 5 km langen beleuchteten Schlittenabfahrt mit großem Jauchzen talwärts. Die Schlitten wurden am Ende der Bahn abgestellt und nun waren es nur noch 500 Meter Fußmarsch zum Hotel (1350 m). Der dreijährige Felix war nach der Talfahrt noch so vergnügt, dass er zu fortgeschrittener Stunde singend durch den Schnee zum Hotel wanderte und anschließend die müden Erwachsenen noch zum Spiel aufforderte. Zum Abschluss gab es für die Skikinder noch eine große Goldmedaille als Erinnerung an die unvergesslichen Skitage. Linus, der extra von Berlin nach München eingeflogen wurde und erstmals auf Skiern stand, errang in der örtlichen Skischule außerdem eine Silbermedaille im Abschluss-Slalom. Für alle war es wieder eine erlebnisreiche, und zum Glück auch unfallfreie Skiwoche.
Unterkunft und Verpflegung waren im Hotel Höhlenstein wieder bestens. Die Skiabteilung dankt Familie Geisler dafür. Ski Heil!

Hier einige visuelle Eindrücke der Skiwoche:


Skiwoche vom 13. bis 20. Januar 2007

Vom Schönauer Frühling in den Winter im Stubaital!

Wieder einmal war es soweit - die TSV Skigruppe ging auf Reisen in die Berge! Dieses Jahr war das Stubaital das Reiseziel - nach einer abenteuerlichen Autofahrt, unterbrochen durch eine Polizeikontrolle, empfingen verschneite Berggipfel die Skigruppe. Nach dem Einchecken im Hotel Fernau begann der Skiurlaub zuerst mit einem Treffen bei Kaffee und Kuchen im Kaminzimmer. Etwas später, als auch der letzte Reiseteilnehmer aus dem hohen Norden mit dem Zug angereist war, begaben wir uns zu einem lukullischen Abendessen.
Die Skigruppe erlebte vier sonnige Skitage mit blauem Himmel und super präparierten Skipisten. Nach dem Skilaufen erwartete uns jeden Tag ein Kuchenbuffet, das von den Hotelgästen so stark frequentiert wurde, dass unsere jüngste Skiläuferin an einem Tag, als wir recht spät vom Berg zurückkehrten, eilig vom Skikeller ins Cafe hechtete und dann freudig ausrief 'Glück gehabt' als noch einige Kuchenstücke vorhanden waren und Franzel der Ober noch extra frischen Apfel- und Topfenstrudel aus der Küche für uns nachreichte. Die Platten wurden dann von uns allen genussvoll geleert und der Küchenchef bekam ein großes Lob. Natürlich mussten die vielen Kalorien nach dem Abendessen wieder abtrainiert werden und Matthias organisierte kurzerhand ein Tischtennisturnier. Die durchgeschwitzten Sieger wurden danach gebührend in der Hotellobby gefeiert.
Am fünften Tag empfing uns der Berg mit Neuschnee, aber es stürmte stark. Wir genossen die fast leeren Pisten bis spät in den Nachmittag hinein, weil wir aufgrund der Wetterprognosen annahmen, dass die Bahnen am letzten Skitag geschlossen bleiben würden. Dem war auch so und wir entschlossen uns kurzfristig zu einem Stadtbummel in Innsbruck. Von der Stubaital Bahn bekamen wir einen Skigutschein für den versäumten Skitag und den löste ein Teil unserer Skigruppe sogar noch am Samstag ein, weil sich die Berge wieder in ihrem schönsten Licht zeigten. Besonders unsere Skimaus Larissa wollte noch einmal auf den Berg und ihre Eltern kamen ihrem Wunsch gerne nach.
Rundherum war es wieder eine super Skiwoche mit viel Spaß und vor allem wurden wir von dem Team des Hotels Fernau auf das Beste versorgt.

http://www.hotel-fernau.at

SKI-Woche 2006 des TSV Schönau 1890 e.V. - Abteilung SKI

TSV SKI stellt Miss und Vize-Miss Schlittenhütten in Leogang
Vom 14. bis 21. Januar 2006 machten sich 19 Skibegeisterte auf den Weg in das sehr familiär geführte ****Hotel Forsthofgut der Familie Schmuck in Leogang und begaben sich von dort auf das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs, Saalbach-Hinterglemm-Leogang mit weit über 200 km Skiabfahrten. Der Einstieg in den Skizirkus lag direkt neben dem Haus. Bis auf einen verschneiten Tag, waren bestens präparierte Pistenverhältnisse bei strahlend blauem Himmel anzutreffen. Der Neuschnee ließ auf der Piste keine Wünsche übrig. Kaum von Leogang über Saalbach und Hinterglemm am Ortsende in Langenau angekommen, musste sofort der Rückweg angetreten werden, um schließlich nicht mit dem Taxi die Heimfahrt antreten zu müssen. Das Ende der Piste in Leogang war so bequem, dass wir beinahe mit den Skiern in den Skikeller fahren konnten. Das Team des Forsthofguts empfing die erschöpften Rückkehrer am Ende jeden Skitages mit einer Jause und verwöhnte nach einem Saunagang am Abend auf das Beste mit den Köstlichkeiten aus der Küche.
In der Schlittenstub´n wurde ein besonderer Abend mit Musik für die Gäste organisiert. Die Skigruppe aus Schönau und Umgebung stellte die Miss und die Vize-Miss-Schlittenhütten und zwei Jodlerkönige. Ferner gab Helmut sein Schlittenstub´n-Debüt mit Macky Messer, Theresia bediente das Knopfakkordeon und Matthias griff für ein Intermezzo zur Trompete.
Unsere dreijähriges Skihaserl Larissa testete die örtliche Skischule und errang ihre erste Goldmedaille für den TSV. Der einjährige Felix konnte sich kaum von der Kinderbetreuung des Hotels trennen, er wird sich vielleicht schon im nächsten Jahr in das Skigeschehen stürzen.
Auch die hauseigene, nachts beleuchtete Rodelbahn wurde mehrmals unter viel Lachen von groß und klein genutzt. Am Abreisetag musste Theresias Auto vom Chef des Hauses mit dem Traktor aus dem Tiefschnee herausgezogen werden. Bis auf ein paar Zusammenstöße und Blessuren diverser Herren, gibt es keine besonderen Vorkommnisse zu berichten, alle sind wieder wohlbehalten zuhause angekommen.

TSV Skiwoche Kirchberg/Kitzbühel in Tirol vom 15. bis 22. Januar 2005

Die erste Hälfte der Skiwoche war für die Teilnehmer schon die halbe Miete. Blauer Himmel und

- auch wenn die Technik ein wenig nachgeholfen hat - eine weiße Schneelandschaft luden zum Skilaufen

in freier Natur ein. Auch die sagenhafte neue 3S-Umlaufbahn wurde nicht ausgelassen, 2,5 km lange,

über 400 m hoch, frei hängende Drahtseile brachten die Kabinen über das Tal und erschlossen ein

weiteres Skigebiet. Die Pisten reichten von Aschau über Kirchberg, Kitzbühel bis Paß-Thurn zur

Grenze des Bundeslandes Tirol an das Salzburger Land. Die zweite Hälfte brachte so viel Neuschnee,

dass die Technik nicht mehr gebraucht wurde. Aufgrund des geplanten Hahnenkammrennens konnten

die Skiläufer die Spitzensportler beim Abfahrtstraining bewundern, wie sie teilweise mit über 85 % Gefälle

innerhalb von zwei Minuten zu Tal schossen. Auf der parallel zur Abfahrt geführten Liftpiste war es möglich,

die Rennstrecke mehrmals einzusehen. Auch wenn schließlich wegen schlechtem Wetter am letzten Skitag

das Hahnenkammrennen abgesagt werden musste, strömten große Mengen Zuschauer durch die Straßen

Kitzbühels. Neben der hervorragenden Unterbringung und Verköstigung beim Metzgerwirt blieb an einem

Abend noch Zeit, die Gaiskogelbahn für eine rasante Schlittenabfahrt zu nutzen. Eine 3,5 km lange,

beleuchtete, kurvenreiche Schlittenbahn verlangte den Rodlern einiges ab, besonders die Lachmuskeln

wurden stark beansprucht. Und die noch nicht einmal drei Jahre junge Larissa zeigte es den anderen, was

in kleinen Leuten steckt. Erst einmal im Kinderskigarten auf dem Laufband trainiert, war sie nicht mehr zu

bremsen. Schon gleich wurde auf dem höchsten, erreichbaren Berg gezeigt, was in kürzester Zeit erlernt

wurde. Für diese besondere Leistung wurde der jüngsten Reiseteilnehmerin ein Preis verliehen. Selbst die

Heimfahrt über leicht zu befahrende, verschneite Straßen rundete die angenehmen Tage noch ab.

Entsprechende Eindrücke können auf der TSV Homepage unter www.tsvschoenau.de eingesehen werden.

Der TSV grüßt die Skiläufer mit Ski Heil.

Ute Herion-Köpfer

Zentral und doch ruhig gelegen das Hotel Metzgerwirt **** http://www.metzgerwirt.at

Die Kitzbüheler Bergbahnen verfügen über 59 markierte und präparierte Abfahrten:
145 km, davon 59 km blaue (leichte), 66 km rote (mittlere) und 13 km schwarze (schwere) Pisten. Skisafari: 35 km Skiabfahrten, 6.000 Höhenmeter ohne eine einzige Wiederholungsfahrt quer durch das Skigebiet Kitzbühel. Key-Card und Swatch Access möglich. Skipässe ab einer Gültigkeit von 2 Tagen - 50% Ermäßigung im Hallenbad Aquarena. Kostenloser Skibusverkehr!
Nachtgondelfahrt mit der Hahnenkammbahn: Freitag und Samstag, Betrieb von 17.45 - 23.00 Uhr. NEU: Salzburg Super Ski Card www.salzburgsuperskicard.com
Und nun noch eine Superlative, im Dezember 2004 ist geplant das Skigebiet Kitzbühel-Kirchberg mit dem Skigebiet Mittersill zu verbinden. Die Verbindungsbahn wird ein Novum, eine 3Seil-Umlaufbahn werden. Die Länge beträgt 3.650 m, die Fahrzeit 11 Minuten. Das längste Überspannungsfeld ohne Stütze wird sagenhafte 2.510 m betragen mit einer Höhe von 400 m über Grund.

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SKI-Freizeit 2004 des TSV Schönau 1890 e.V. - Abteilung SKI

Die TSV Skifreizeit vom 10. bis 17. Januar 2004 brachte die Mitglieder der Abteilung SKI wieder einmal nach Saas-Fee in der Schweiz/Wallis. Auf dem 1.800 m.ü.d.M. liegenden, autofreien Ort inmitten von sieben Viertausendern eingebettet erlebten die Reiseteilnehmer gleich mehrere Überraschungen. Es hat sich wieder bestätigt, dass Saas-Fee eine "Perle der Alpen" ist. Der verschneite Ort erinnerte an die zurück gelassene Weihnacht. Nach der Ankunft wurden die Skiläufer zunächst mit dem Gepäck in einem Elektromobil zum Hotel gefahren. In dem mit 50 Plätzen nicht allzu großen, familiär geführten ***Familienhotel Christiania war die Gruppe fast alleine untergebracht. In ungezwungener, gemütlicher Atmosphäre konnten allabendlich kulinarische Genüsse entdeckt werden. Schon am ersten Tag fehlte ein Reiseteilnehmer und leider musste eine Reiseteilnehmerin am zweiten Tag den Rest des Urlaubs im Spital zubringen. Die ganze Skigruppe übermittelt auch auf diesem Wege die besten Genesungswünsche.

Nach einem gemütlichen Sonntagsfrühstück konnten einige der vielen Liftanlagen, Seilbahnen und die Metro bis auf 3.500 m.ü.d.M. genutzt werden. Der erste Tag präsentierte sich insoweit wie erwartet.

Da der vermisste Reiseteilnehmer bis Sonntagmorgen partout nichts von sich hören lassen wollte, baute Ute in Saas-Fee über Heiligkreuzsteinach bei Andrea und Peter mit dem Kennwort "Richie" eine Leitzentrale auf, um den Vermissten zu suchen. Da es nicht möglich war, Kontaktpersonen zu erreichen, war der 1. Vorsitzende schließlich zum äußersten entschlossen und beauftragte eine bayerische Ortspolizei im Wohnort nach dem rechten zu schauen. Kurz nach dem fernmündlichen Auftrag klingelte plötzlich das Telefon, Dr. Richie war wieder aufgetaucht, der Terminplan war um eine Woche verrutscht, das kann ja mal vorkommen. Nun war es an dem Vorsitzenden, ihm klar zu machen, dass wohl gleich die Polizei auf die Bildfläche käme. Aber auch der nette Polizeibeamte rief kurz danach an und meldete "keine besonderen Vorkommnisse".

Dann ging es richtig los. Es schneite drei Nächte und zwei Tage an einem Stück. Nicht dass der zweite Tag die Skifahrerherzen nicht hätte höher schlagen lassen, aber die Sicht war nur sehr kärglich und nur wenige Liftanlagen waren in Betrieb. Nur die mutigsten Hassadeure (namentlich Doktoren) wagten sich auf die Piste. Beim Abendessen fand sich schließlich der verlorene Sohn wieder ein.

Die schwierigsten Verhältnisse brachte jedoch der dritte "Ski"tag. Die Liftanlagen mussten geschlossen bleiben, denn es schneite und schneite, das war des Guten nun doch zu viel. Die Hiobsbotschaft am Abend lautete schließlich: "das Gebirgsdorf Saas-Fee ist abgeschnitten und nicht mehr erreichbar".

Am vierten Tag konnten wenigstens zur Freude aller wieder die Lifte in der Nähe des Hotels genutzt werden. Ein Hubschrauber war ständig in der Luft, um vorsorglich in den Bergen Lawinen zu sprengen und wir konnten die Einsätze auch mit dem Auge verfolgen. Riesige Staublawinen rollten in sicherer Entfernung die walliser Hänge herunter. Da hatten die unternehmungslustigen Sportler schon Respekt und waren auch nicht mehr besonders unglücklich darüber, dass die Bergbahnen geschlossen blieben.

Donnerstagabend wartete Hotelbesitzer Pirmin mit einer Überraschung auf, eine Nacht-Fackelwanderung durch das verschneite Saas-Fee war angesagt. Alle waren sie dabei und der anschließende weiße Glühwein ließ die letzten Tage wieder in einem freundlicheren Gesicht erscheinen. Endlich, am letzten Tag konnte man wieder von einem Skitag reden. So viel ist schon lange nicht mehr an einem Stück Ski gelaufen worden, als gälte es die ganze Woche nachzuholen.

Am Freitagabend reisten zwei weitere Skifreunde an, die die Teilnahme an der Skifreizeit leider um eine Woche verschieben mussten. Natürlich wurde den ganzen Abend über die vergangen Woche berichtet und man neidete den beiden die guten Schneeverhältnisse für die kommende Woche.

Summa summarum war Saas-Fee wieder eine Reise wert. Auch wenn der Sport etwas zu kurz kam, Erholung und ausreichend Bewegung gab es dennoch und mal ganz ehrlich, wann und wo kann man heute noch auf von 1,50 m Neuschnee gesäumten Straßen spazieren gehen?

Saas-Fee verabschiedete sich mit strahlendem Sonnenschein, verschneiten Bergen und wieder gut befahrbaren Straßen.


Ute Herion-Köpfer
Abteilungsleiterin

Kleinwalsertal 2003

Die diesjährige Skifreizeit der TSV Abteilung SKI war ein Erlebnis der besonderen Art. Noch Tage vor Reiseantritt musste mit einer Fahrt in´s Grüne gerechnet werden, denn seit Jahren ging es erstmals wieder versuchsweise in ein Skigebiet im Mittelgebirge. Auch wenn das Kleinwalsertal als schneesicher bekannt ist, trauen wir den Gletschern immer noch mehr. Sehr angenehm war dagegen die verhältnismäßig kurze Anreise. Aber wie gewohnt fand die 27köpfige Reisegruppe nicht nur gute Pistenverhältnisse, sondern auch ein paar Tage schönstes Skifahrwetter. Neben dem Kunstschnee wurden die Pisten kurzerhand mit echtem Schnee eingedeckt.

So wurden insbesondere das Kanzelwand- und Fellhorngebiet sowie das Gebiet Ifen 2000 befahren.

Matthias konnte als Übungsleiter und Skilehrer wieder einmal seine Grundkenntnisse des Skilaufens insbesondere an die Frau bringen. Susanne kann ein Lied davon singen. Sie meisterte die vereiste Talabfahrt und wurde deshalb, da sie glaubhaft versicherte erst zum zweiten Mal auf Skiern gestanden zu haben, in den Klub der Fortgeschrittenen aufgenommen. Auf dem Fellhorn wurde die Pistenpolizei angetroffen. Trotz oder gerade wegen seinen kühnen Fahrkünsten konnte Hermann noch einmal den Armen des Gesetzes entkommen. Ingrid legte sich im übertragenen Sinn mit den britischen Streitkräften an, überstand es aber heil. Und Helmut zeigte der Skigruppe einen filmreifen Pulver Stunt. Das jüngste Skihaserl Larissa, gerade mal vier Monate alt, wagte sich mit seinen Eltern auf die Gipfel, begutachtete diese und quittierte sie mit einem Lächeln, zog es aber schließlich vor, die Skier noch einmal beim Skiverleih stehen zu lassen. Und der vierjährige Mico beschäftigte Christine I und II, so dass die Tage schon deshalb kurzweilig blieben.

An einem Abend war Schlittenfahrt auf einer fackelbeleuchteten Rodelpiste mit Glühweinempfang angesagt. Die unermüdlichen Odenwälder brachten es bis zu acht Schlittenfahrten, trotz fehlendem Lift.

Das abendliche Essen wurde in Form von reichhaltigen Buffets als ansprechende Augenweide kredenzt. Was das Herz begehrte wurde aufgetischt. Der Hotelservice war ausgezeichnet und auch für Nichtskiläufer war immer etwas geboten, wie z.B. am frühen Morgen Wassergymnastik, am Nachmittag Besuch einer Käserei und Schneeschuhwanderung, am Abend Besuch im Casino und vieles mehr.

Da tat Sport Not. Hierzu wurden nach dem Skilaufen regelmäßig das Schwimmbad und die Sauna aufgesucht. In der hauseigenen "Achterl" Bar heizten an einem Abend zwei Walsertaler kräftig ein. Musik und Sprüche waren so unterhaltsam, dass die beiden Musiker einen großen Teil der TSV Prunksitzung alleine unterhalten könnten. Neben Glockenspiel und Löffelschlagen konnten auch Alphörner bewundert werden. Die Truppe traf sich unter anderem zu einem Bingoabend im Foyer. Der Einsatz konnte in Form einer Flasche Sekt nach Neckarsteinach zurück geholt werden, der Gewinn hielt aber den erwartungsvollen Blicken unserer Bingospieler nicht lange Stand.

Die Skifreizeit brachte wieder einmal Wilhelmsfelder, Neckarsteinacher, Heiligkreuzsteinacher, Schönauer, Heidelberger, Leimener und Schriesheimer zusammen. Darüber hinaus hat das wahrscheinlich nördlichste TSV Mitglied Jürgen an der Skifreizeit teilgenommen und sowohl Bonn, Penzberg als auch Köln mussten für ein paar Tage auf Inge, Richard und Axel verzichten.

Alles in allem zählte diese Skifreizeit wieder zu einer der schönsten und hofft auf Nachahmung im kommenden Jahr.

 

Hintertux 2002

Pitztal 2001